Informativ

  Heiligtum

  Weihnachten

  Ratschluß

  Aschensammlung


„ ... verabscheuen wir uns selbst und tun Buße in Staub und Asche.“
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Das Neue, Unbekannte, was wir erhoffen und ersehnen, kommt nicht mit einem Schlag wie von außen auf uns hereingebrochen. Zum  neuen Leben, zur Vollendung, führt ein Weg, den wir beschreiten müssen. Die heilige Zeit der 40 Tage ist eine besondere Weihezeit, sie ist der Weg zur Auferstehung Jesu Christi und unserer Teilhabe der Erstlingschaft an derselben.

Vor dem 1. Sonntag Quadragesimä (Invocabit) reinigen wir unsere Rauchfässer von der alten Asche, um die besondere Asche unserer Fürbitte dieser heiligen Zeit aus ihnen zu sammeln, welche wir dann in der Novene vor Ostern auf unsere Häupter streuen. Es ist die Asche unseres Weges, welchen wir selbst beschreiten und auf welchem wir uns mit dem Gebet unseres Hohenpriesters Christus im heiligen Engeldienst vereinigen, um  schließlich auch seinen Lohn empfangen zu können, welchen wir am Osterfest feiern werden.

Allmächtiger Gott, unser himmlischer Vater, Du läßt Dein Volk zu solch wunderbarer Gemeinschaft zu, daß wir, durch ein göttliches Geheimnis teilhaftig des Leibes und Blutes Deines lieben Sohnes, in Ihm wohnen, und Er in uns; wir unwürdigen Sünder nahen uns jetzt Deiner Gegenwart, und indem wir hinblicken auf Deine göttliche Herrlichkeit, verabscheuen wir uns selbst, und tun Buße in Staub und Asche. Wir haben gesündigt, wir haben gesündigt, wir haben schwer gegen Dich gesündigt in Gedanken, Worten und Werken, und Dich dadurch gereizt zu verdienter Ungnade und Zorn. Wir haben unsere früheren Gelübde gebrochen, Deinen heiligen Namen verunehrt und Dein Heiligtum entweiht. Nun aber, barmherziger Vater erbarme Dich unser; vergib uns, um Jesu Christi willen, alle unsere Sünden; befreie uns durch die Kraft Deines Heiligen Geistes von aller Unreinheit des Geistes und des Leibes, und gib, daß wir andern von Herzen verzeihen, wie wir Dich um Deine Vergebung bitten, damit wir Dir hinfort in einem neuen Leben dienen, zur Ehre Deines heiligen Namens, durch Jesum Christum, unsern HErrn. Amen. (Liturgie)

  Schultervelum


Entfernungstuch – Segensvelum
   9. hl. Ord.

Das im Rechteck zugeschnittene Tuch gehört zu den ältesten religiösen Schulterkleidern der jüdisch-christlichen Tradition. Mit seiner grundweißen Farbe soll der Träger symbolisch die kindliche Unschuld anziehen, um sich somit Gott selbst, wie auch dem, das als das Heiligste gilt, zu nahen. Während dies in der jüdischen Tradition ein Gewandstück ist – Gebetsmantel, sind in der christlichen Tradition daraus unmittelbar zwei, mittelbar jedoch vier Gewandstücke entstanden. Zunächst einmal ist dies zum Albenuntergewand geworden, Amikt oder Schultertuch genannt, da man damit vor der Anlegung den Kopf bedeckt und es sodann auf die Schulter um den Hals lose, oder als Kapuze niederstreift – ebenso wie den Gebetsmantel der Juden.

Als das zweite unmittelbar daraus erfolgte Gewand, ist es das oberste rechteckige Gewand, welches man dann anzulegen pflegte, wenn man sich dem Allerheiligsten, dem Altarsakrament näherte, um das Sakrament zu entfernen oder in einer Segenshandlung zu verwenden.

Vom Ursprung entfernt ist das Pluviale, oder der sogenannte Rauchmantel. Dieses Gewand wird zwar über den Schultern außerhalb der eucharistischen Feier gebraucht, besitzt jedoch nicht mehr die rechteckige Form. Es ist nämlich von der Kasel, dem eucharistischen Obergewand abgeleitet worden, welches wiederum sein Vorbild im obersten Gewand des aaronitischen Hohenpriesters hatte. Der aaronitische Hohenpriester hatte die Kasel gebunden getragen. Beim Apostel Paulus wird die Kasel als Regenmantel (Failon [Fälon] – Kaselbezeichnung in der Ostkirche; 2. Tim. 4, 13) genannt. Nun hatte man schon in der jüdischen Tradition die blaue Farbe des aaronitischen hohenpriesterlichen Gewandes in Form von blauen Streifen am Gebetsmantel eingewoben. Dies war der Grund für die Entstehung eines blauen – purpurblauen Amtsmantels der höheren kirchlichen Geistlichkeit. Lediglich in der Orthodoxen Kirche wird der Amtsmantel in der angedeuteten eckigen Form gebraucht. In allen übrigen behielt dieser Mantel seine halbrunde Form, bekam jedoch zusätzliche Farben und Verwendungszwecke.

Aus dem Amtsmantel entwickelte sich sodann das kürzere Amtsgewand der Chortracht – Amtsschultergewand, sonst Mozetta oder Cimada genannt.

Segensvelum1. Das Entfernungstuch Segensvelum (Segensschleier) ist ein viereckiges Schultertuch, welches über die Schultern gelegt bis zu den Knien reichen soll.

2. Es soll aus weißem Stoff angefertigt werden, mit oder ohne Schmuck der christlichen Symbole in der Mitte. Es darf unter dem Hals verschließbar sein – mit einem Knopf, Band oder Schnalle und unterhalb der Gürtellinie mit Taschen wie Handgriffen versehen werden.

3. Grundlegend soll dieses Tuch beim Entfernen des heiligen Altarsakramentes, dasselbe verhüllend, gebraucht werden. Dabei wird es unmittelbar vor der Sakramentsentfernung auf alle übrigen Gewänder zu oberst angelegt und nach derselben abgelegt.

4. Bei der Segensspendung mit dem heiligen Altarsakrament soll dasselbe Tuch als Segensvelum gebraucht werden. Ordentlicherweise wird dieser höchste eucharistische Segen während der Doxologie der entsprechenden Cantica (biblische Lobgesänge – Benedictus und Magnificat) des Morgen- und Abenddienstes gespendet. In diesem Falle wird das Segensvelum unmittelbar davor angelegt, wie üblich als das oberste Kleidungsstück, wird jedoch bis zum Abschluß des Dienstes, auch während des üblichen Segens getragen.

5. Während des aaronitischen Segens pflegt die jüdische Priesterschaft ihren Kopf zu verhüllen. Bei den höchsten eucharistischen Segnungen wird symbolisch das heilige Sakrament verhüllt, zum Zeichen, daß Jesus Christus unser wahrer Priester ist.

  Tisch des Wortes


Heiligtumstisch
   Liturgie.

Der Heiligtumstisch soll nicht mit dem Schaubrottisch verwechselt werden. Vorgebildet war dieser Tisch in den 10 Tischen des Tempels, welche vor den Leuchtern auf beiden Seitenwänden des Heiligtums aufgestellt waren. Auf ihnen lagen die goldenen Schalen sowie die Werkzeuge für die Leuchterpflege. In der prophetischen Vision der Apokalypse erscheint dieses Schattenbild in einem neuen Licht. Es ist die Stätte der siebanfach versiegelten Schriftrolle (biblion), somit nennen wir diesen Tisch auch Bibeltisch und Tisch der gläsernen Schale (gläsernes Meer), an welchem der große Lobpreis vorgesungen wird. Außer den Geräten zur Pflege des Leuchters, welcher im Heiligtum das Zeugnis der sieben Geister Gottes ist, ruht auf diesem Tisch außerhalb aller liturgischen Dienste die Hl. Schrift, welche jeweils zur göttlichen Vorlesung zum Altar oder zur Lesung im Gebetsdienst vorgetragen wird, um danach wieder zurückgebracht zu werden. Die sog. WdW des heiligen Siegels sind ebenso an dieser Stelle statthaft, sofern die Propheten im höheren Amt aus besonderem Antrieb das versiegelte Zeugnis Jesu vorzutragen gedrängt sind. Darüber hinaus werden hier die Heilskelche abgestellt, welche im Tagesdienst dann gebraucht werden, wenn eine größere Menge von Mitgläubigen anwesend ist. Auch der Hauptkelch mag vor den Diensten dort vorbereitet werden, und nach der Ausspendung mag derselbe dort wieder abgelegt werden. An demselben Tisch werden ebenso jegliche Gaben gewidmet und die Geräte des Heiligtums dargestellt und gesalbt.

Zumindest ein solcher Tisch sollte gegenüber dem Thron des Engels aufgestellt werden, an welchem der Engel die Auslegung der WdW und seine Morgenbetrachtung verrichten sollte. Es ist jedoch untersagt, diesen Heiligtumstisch als Reinigungsstätte der liturgischen Geräte zu verwenden (ausgenommen am Nebenaltar), da der Diakonentisch dazu vorgesehen ist. Denn im übrigen gilt dieser hl. Tisch als die Stelle für die besonderen Darstellungen vor dem HErrn.

Zur Weihe eines Heiligtumstisches soll derselbe an seinem Platz unbedeckt aufgestellt werden, wobei eine Schale mit dem hl. Chrisma darauf liegen sollte. Eine blaue Tischdecke soll unweit desselben vorbereitet werden. Am Altar soll in der Hl. Schrift bereits das 5. Kapitel des geheimen Buches der Offenbarung aufgeschlagen sein. Am Diakonentisch oder einem Nebenaltar soll das Wasser für die Händewaschung und rindenloses Brot für die Reinigung der Hände bereit sein. Als liturgische Kleidung soll die übliche Amtstracht verwendet werden.

 

Weiheformular:

Seitenweise                            Heft                                   Kleinheft

 

 

  Wiedererweckung


Geheimnis der Auferstehung
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»4Sprich als Prophet über diese Gebeine, und sag zu ihnen: Ihr ausgetrockneten Gebeine, hört das Wort des HErrn! 5So spricht Gott, der HErr, zu diesen Gebeinen: Ich selbst bringe Geist in euch, dann werdet ihr lebendig. 6Ich spanne Sehnen über euch und umgebe euch mit Fleisch; ich überziehe euch mit Haut und bringe Geist in euch, dann werdet ihr lebendig. Dann werdet ihr erkennen, daß ich der HErr bin.« Hes. 37

Es ist recht schmerzlich, dem Phänomen unserer heutigen Zeit zu begegnen, wo der geistliche Tod in unseren christlichen Reihen immer allgegenwärtiger wird. Das Heiligtum der Christenheit – Europa – wird immer stärker vom Glaubensabfall heimgesucht, es gibt immer mehr Tote, welche die Toten begraben (Mt. 8,22 / Lk. 9, 60), nicht nur im Sinn, daß geistlich Tote die leiblich Entschlafenen zum Grabe geleiten, wovon primär das Evangelium spricht. Es gibt immer mehr solche dem Glauben Abgestorbene, die sich zur Aufgabe machen, die geistlich Toten zu begraben – überall wo ein Aas ist, da sammeln sich die Geier (Mt. 24, 28). Das sind falsche Zeugen, welche unaufgefordert und ungebeten sich über andere erheben, die ohne einen prophetischen Auftrag oder Erfahrung – unbefugt wie aus Gott zeugen, indem sie Netze spinnen und Fallen stellen (Ps. 141, 9), um dem Betenden sein Gebet und seine Anbetung, um dem Gläubigen seinen Glauben und seine Demut zu rauben. Mit List stellen sie Fallen, und gehüllt in den Mantel der Vernunft bringen sie „Herlinge“ hervor – Menschengerede und philosophische Gebilde (Geschichten). Statt sich in den Mantel der Gerechtigkeit zu kleiden, bilden sie Netzwerke der Menschenzeugnisse. Anstatt zu beten und sich in Demut zu üben, setzen sie sich über andere – überregional oder überkonfessionell. Die Selbsentäußerung ist ihnen ein Fremdwort, der Rufmord ihr Werkzeug, denn ihre dämonische Waffenrüstung ist Mord und Totschlag, und die Gier, den Heiligen und vom Heiligen Geist erfüllten von Gott abzubringen. Mit Lug und Trug reden sie – ihre Zeugen sind jedoch vor aller Augen im gerechten Gericht Gottes als Lügner und Betrüger offenbar geworden. In ihrer geistlichen Armut merken sie nicht, daß der ewige Ratschluß unseres Gottes gerade durch ihr sinnloses Auftreten offenbar wird. Die Stunde ist da, wo jene, die in beständiger Anbetung an der göttlichen Vorlesung und Unterweisung teilnehmen, aufgefordert werden, als Propheten in göttlicher Kraft aufzutreten – denn der HErr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt (Thess. 4, 16a). Wo die falschen Zeugen als falsche Propheten auftreten, ergeht der Befehl an die Diener Gottes: »Sprich als Prophet!« Das Hauptzeugnis der Erzengel, ihr Ruf ist: »Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten, und Christus wird dein Licht sein!« (Eph. 5, 14b)

Wir sind erwacht und haben im heiligen Siegel des Allerheiligsten Geistes Gottes unser Leben feierlich der Nachfolge unseres HErrn und Heilandes Jesu geweiht, um Ihm nachzufolgen und in einem neuen Leben in seinem Licht zu wandeln. Wir wissen es genau, daß es nur eine Kirche gibt, welche Christus liebt, für die er sich in die Hände der Ungerechten hingab – welcher wir in der Selbstaufgabe dienen und leben, die Gemeinschaft aller Getauften, die sowohl die Lebenden als auch die Entschlafenen einschließt, folglich auch sowohl die geistlich wie die leiblich Toten im Heilsplan unseres himmlischen Erlösers zusammenfaßt. Die Posaune erschallt und das Werk des HErrn wird sichtbar – »13Wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole, dann werdet ihr erkennen, daß ich der HErr bin. 14Ich hauche euch meinen Geist ein, dann werdet ihr lebendig, und ich bringe euch wieder in euer Land. Dann werdet ihr erkennen, daß ich der HErr bin. Ich habe gesprochen, und ich führe es aus – Spruch des HErrn.« Hes. 37

(Betrachtung zur Lectio divina vom Donnerstag nach dem 7. So. nach Pfingsten)

 

  Amtsgenese


Die Genese
unseres heiligen Engelamtes
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Unser Engelamt trat in den 80-ern des letzten Jahrhunderts, am 7. Mai 1983, in Erscheinung. Dazu führte keine Absicht, das hochheilige Amt Jesu aus sich heraus eigenmächtig zu ergreifen. Vielmehr ging diesem Ereignis eine göttliche Amtskreierung voraus, was bei einer höheren katholischen Amtsstufe selbstverständlich ist.

Dieselbe bestand aus den 3 vorausgegangenen Gottesdiensten (1., 2. und 3. Dienst in den Jahren zuvor), aus prophetischer Berufung und Aufforderung, aus legitimer Liturgie (anwesend waren stets der letzte ordentliche Unterdiakon – später der gewählte und erste zugelassene Diakon, der fast 100-jährig wurde, des weiteren seine Söhne, katholisch-apostolisch getauft, welche sodann unter den ersten Priestern in der KAG Gossliwil geweiht wurden – und die Glieder der örtlichen KAG, welche selbstverständlich und ordentlicherweise das Buch „Die Liturgie und andere Gottesdienste der Kirche“ nach süddeutschem Ritus verwendeten), aus der Prüfung der Fähigkeit und Würdigkeit der Teilnehmer der heiligen Weihen (viri probati – bewährt in der niedrigeren Amtsstufe) und aus dem Protokoll, vor den heiligen Weihen, dessen Aufsetzung von kirchenrechtlicher Bedeutung ist.

Zur Gesetzlichkeit unsrer Amtsgenese zählen die Umstände, daß die KAG Gossliwil als eine Leuchtergemeinde seit dem XIX. Jahrhundert unter den Aposteln den Beinamen „Albury der Schweiz“ trug (was eigentlich von herausragender katholischer und apostolischer Bedeutung ist) und für die KAG Gossliwil bekanntlich der allerletzte Engel der KA Gemeinden am 25. Januar 1901 geweiht wurde. Somit folgte die gesetzliche und nicht vagantive Amtsergreifung (das Ergreifen des bischöflichen Stuhls ist die ungebrochene Tradition der Amtsübernahme in der ganzen Kirche seit Uranbeginn) als eine Nachfolge der Apostel (Sukzession nach apostolischer Absicht – „zum Heil und zum Besten der ganzen Kirche1).

Denn der Geist (derselbe ist als der Geist der Prophetie nach dem Schriftzeugnis das Zeugnis Jesu) legte für diese Amtsentstehung im zeitlichen Ratschluß innerhalb der Katholisch-apostolischen Gemeinden eine natürliche und ordentliche Berechtigung an, um die Amtsgnade nach göttlichem Sinn und Willen ergreifen zu können.

Zur Amtslegitimität trägt wesentlich die Teilnahme des landeskirchlichen Bischofs (Christkath. Kirche Kanadas) im Gottesdienst bei. Auch die Vorschriften für den Kirchendienst und die kirchliche Verwaltung sehen für jede Amtshandlung die bischöfliche Autorität voraus, was von einer doppelten Bedeutung (doppelte apostolische Bekräftigung) der apostolischen Sukzession Zeugnis ablegt, sowohl nach der Weise der katholischen kirchlichen Praxis zur sakramentalen Wertigkeit des hl. Amtes als auch nach apostolischer Ordnung und prophetischer Bedeutung der Amtsgnade (historische Berufung, Einsetzung des allerletzten Engels und die vorschriftsmäßige Fortsetzung des Amtswerkes).

Beides beinhaltet die Dimension der Vollmacht (exousiaexusia) – jene Macht, welche einen Diener (qerapwntherapon)  im Haus Gottes unter der Hauptschaft Jesu (Hebr. 3,5) zu einem gottgefälligen Verwalter der göttlichen Geheimnisse (Mysterien /Sakramente) befugt.

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1 - aus der typischen Ansprache in der “Ordnung der Einführung