Nun betreten wir bis zur Karwoche die Schwelle des göttlichen
Hauses – die Betrachtungen des öffentlichen Werkes Christi. Während das vollendete Haus, der Tempel des Höchsten, aus lebenden Steinen gebaut wird, werden wir nun das Zelt des wandernden Heiligtums betreten, wie dasselbe vom Propheten (Jes. 33, 20) gesehen wurde: „Schau auf Zion, die Stadt unserer Feste! Deine Augen werden Jerusalem sehen, den Ort der Ruhe, das Zelt, das man nicht abbricht, dessen Pflöcke man niemals mehr ausreißt, dessen Stricke nie mehr zerreißen.“